Übergewicht und Adipositas: Ein Teller AvocadossalatÜbergewicht und Adipositas

 

Mehr als 50 Prozent der Erwachsenen in Deutschland leiden an Übergewicht, 25 Prozent sind adipös. Der Unterschied zwischen Übergewicht und Adipositas liegt auf der Skala des Body-Mass-Index (BMI) – dem Verhältnis zwischen Körpergewicht und Körpergröße (kg/m²).

Ein BMI über 25,0 deutet auf Übergewicht hin. Liegt der Wert über 30,0 spricht man von Adipositas und die gilt im Vergleich zu Übergewicht als Ernährungs- und Stoffwechselkrankheit.

Wie viel Übergewicht ist schädlich?

Der Body-Mass-Index wertet das Ausmaß des Körpergewichts. Neben dem BMI wird zusätzlich der Bauchumfang gemessen, um die Fettverteilung zu bestimmen. Besonders Bauchfett gilt als schädlich, weil es Entzündungen fördern kann. Beträgt der Bauchumfang bei Frauen bei einem BMI von über 30,0 mehr als 88cm und bei Männern mehr als 102cm liegt meist Adipositas vor.

Mit steigendem Körpergewicht und Fettmasse steigt auch das Risiko, an weiteren Leiden zu erkranken. So kann eine Adipositas die Entstehung von Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Bluthochdruck, Gicht, Arthrose und sogar Krebs erhöhen. Das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen kann ebenfalls steigen.

Was tun bei Übergewicht?

Um Körpergewicht und damit das Risiko von Folgeerkrankungen langfristig zu reduzieren, bedarf es fundierten Ernährungswissens, das die individuellen Bedürfnisse von Betroffenen berücksichtigt. Wir empfehlen, täglich drei Hauptmahlzeiten mit ausreichend Obst und Gemüse, reichlich Proteinen und wenig Zucker zu dir zu nehmen. So erreichst du ein gesundes Kaloriendefizit mit dem du langfristig abnehmen kannst.

Reduzierst du deine Kalorienzufuhr noch stärker, kann eine Mangelernährung die Folge sein. Außerdem kann der Jojo-Effekt eintreten, sodass du das verlorene Gewicht schnell wieder zunimmst.

Eine gesunde Ernährung kann dabei helfen Übergewicht und Adipositas abzubauen und wieder ein fitteres leben zu führen. Über das Thema bloggen hier Food-Doc Matthias Riedl und sein Team.

Warum Stress krank macht und was du dagegen tun kannst

Laut der Stress-Studie der Techniker Krankenkasse fühlen sich 26 Prozent der Deutschen zunehmend gestresst. Obwohl Stress eine natürliche Reaktion des Körpers auf schwierige Situationen ist, kann er im Dauerzustand gesundheitsschädlich wirken. Das Risiko von Erkrankungen wie Diabetes und die Gefahr von Bluthochdruck können steigen. Das sind ein paar der Gründe warum Stress krank macht. Zudem ist Übergewicht eine mögliche Folge von Dauerstress. Erfahre in diesem Artikel, wie sich Stress auf das Körpergewicht, den Blutzucker und den Blutdruck auswirkt, warum Stress krank macht und was du dagegen tun kannst.

Wie ungesund ist Übergewicht?

von Katharina Henze | Ein erhöhter Bauchumfang bringt ein erhöhtes gesundheitliches Risiko mit sich. Darum solltest du auf eine ausgewogene Ernährung bei Übergewicht achten.

Was tun bei Übergewicht?

von Erdim Özdemir | Die Deutschen werden immer dicker. Laut dem Robert-Koch-Institut sind 50 Prozent aller Deutschen übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen sind sogar adipös.

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