Wer seine Ernährung ändern möchte, der sollte Tagebuch darüber führen. Doch mit der Zeit kann das dauerhafte Aufschreiben auch mit einer App müßig werden. Einfacher wäre doch, wenn du dein Essen einfach nur fotografieren müsstest … und nun ist es so weit.

Jetzt liefert dir myFoodDoctor eine Fotoerkennung deiner Mahlzeiten

Wenn du deine Ernährung umstellen willst, ist es sinnvoll, sich vor Augen zu führen, was du in welchen Mengen täglich isst. Das geht am besten mit einem Ernährungstagebuch, heutzutage in digitaler Form. Doch bist du unterwegs oder z. B. auf der Arbeit in der Kantine, kannst du dein Essen ohne Küchenwaage nicht richtig abwiegen. Da bleibt dir nur eine Schätzung. Dabei kann dir die KI-gestützte Bilderkennung helfen.

Vielleicht bist du in einem schicken Restaurant und machst zur Erinnerung sowieso ein Foto von dem hübsch angerichteten Gericht. Auch hier kommt die neue Fotoerkennung der myFoodDoctor-App praktisch zum Einsatz. Mit dieser kannst du alle deine Mahlzeiten mit nur einem Klick tracken. Dies war das meistgewünschte Feature, diesen Wunsch wollen wir euch als Community nun erfüllen.

Wie funktioniert die Fotoerkennung?

Im neuen Design der Mahlzeiteneingabe der myFoodDoctor-App stehen dir oben nun drei Icons zur Verfügung: die Kamera, das Mikro und der Barcode-Scanner. 

Gehst du auf die Kamera, kannst du direkt ein Foto machen oder unten links auf deine Galerie zugreifen und ein bereits vorhandenes Bild auswählen. Im Anschluss überprüfe die Angaben und füge hinzu, wenn etwas fehlen sollte, oder lösche heraus, was zu viel ist. 

Die so erfasste Mahlzeit kannst du nun eintragen oder auch als ‚eigene Mahlzeit‘ als Schnellzugriff speichern. 

Auch wenn die KI die Mengen schätzt, kann es hilfreich sein, ab und zu noch deine Portionen abzuwiegen. Besonders wenn du am Anfang deiner Reise mit myFoodDoctor stehst, ist es wichtig ein eigenes Gefühl für die Mengen zu entwickeln. 

Was kann die Fotoerkennung leisten?

Wichtig ist: Die Bilderkennung ist nur so gut wie das, was auf dem Foto erkennbar ist. Fotografierst du eine Lasagne von oben, sodass nur der Käse zu sehen ist, wird die KI dahinter nicht das eventuell vorhandene Gemüse oder die Menge an Fleisch richtig abschätzen können. Versteckte Zutaten, beispielsweise untergerührtes Obst in deinem Frühstücksporridge, welches nicht an der Oberfläche ersichtlich ist, wird auch die KI nicht erfassen können. Suche also den besten Winkel, in dem möglichst alles auf dem Foto zu sehen ist, und sorge für eine ausreichende Beleuchtung. Auch verwendetes Öl kann nicht unbedingt erkannt werden, darum handelt es sich um Schätzwerte.